Informationen vom Hanf- und CBD-Shop Schweiz zum Thema Hanf

Hanf – vom Teufelszeug zum Wunderkraut?

Hanf gehört zu den ältesten und vielseitigsten Nutzpflanzen überhaupt. Man kannte und schätzte ihn schon in der Antike. Der wohlschmeckende und nahrhafte Samen und das Öl wurden von Mensch und Tier gegessen, aus den Hanffasern wurden Seile, Segel, Bekleidung aber auch Papier hergestellt, die verschiedenen Pflanzenteile halfen bei Schmerzen und Gebrechen wie Geburtswehen, Rheuma, Malaria und ähnlichem. Nachdem Hanf im Lauf der Zeit immer mehr an Bedeutung verloren hatte, ist er heute wieder stark im Kommen und wird in vielen Wirtschaftsbereichen eingesetzt.

Hanf – das gilt in der Schweiz

Cannabis ist der botanische Name der Hanfpflanze. Man unterscheidet generell zwischen Rausch- und Nutzhanf. Von Rauschhanf spricht man, wenn der Anteil an Tetrahydrocannbinol (THC) mehr als 1% beträgt. Er untersteht dem Schweizer Betäubungsmittelgesetz – Anbau, Konsum und Handel sind verboten und strafbar.

Nutzhanf ist Cannabis, das nicht als Rauschmittel verwendet werden kann. Es wird aus dem weiblichen Hanf Cannabis sativa/indica gewonnen und ist in der Schweiz legal, wenn der THC-Gehalt weniger als 1% beträgt. Verwendung findet diese Art Cannabis beispielsweise als Zusatz in Lebensmitteln, Back- und Teigwaren, Ölen, Süsswaren, Tees und Alkoholika, aber auch in Textilien, Kosmetika, Haut- und Haarpflege und vielem mehr. Seit August 2016 ist in der Schweiz auch der Verkauf von Cannabis als Raucherware offiziell zugelassen – sofern der THC-Gehalt unter 1% liegt.